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News aus Hamburg
FOOD-HOT-SPOTS

Testet jetzt die besten Neueröffnungen im Herbst

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Pünktlich zum Herbstanfang ziehen coole neue Cafés und Restaurants in unsere liebsten Viertel. Und egal ob deftig-leckere Gerichte, exotische Bowls oder oder süße Kuchenträume – bei unseren neuen Tipps ist garantiert für jeden Foodie das Richtige dabei.

 

  • ​Piff Paff Poké

Am Anleger Mühlenkamp ist bereits Kailua Poké heimisch – jetzt hat der nächste Bowl-Laden in unmittelbarer Nähe eröffnet. Der kleine Eckladen von Piff Paff Poké bietet frische hawaiianische Kreationen in zwei Größen an, klein für 9,90 Euro und Groß für 11,90 Euro. Bei den Basiszutaten könnt ihr zwischen Tuna, Lachs, Chicken und Vegan wählen. Für gute Laune und viele Mmmhhms sorgt unter anderem die „Ka Moa Peanut“ Poké mit Hähnchen, gegrilltem Mandel-Brokkoli und Erdnuss-Soße. Ihr könnt euch bei all den bunten Zutaten wie Kimchi, Wakame oder Wasabi Algen nicht entscheiden? Keine Panik: Im Piff Paff Poké könnt ihr auch eine Bowl ganz nach euren Vorstellungen kreieren!

 

Mühlenkamp 18 (Winterhude), Di-So 11.30-22 h

 

  • Hobenköök

Lange war es ruhig hinter den Deichtorhallen. Der Hamburger Koch und Produkt-entwickler Thomas Sampl, den man auch für private Veranstaltungen buchen kann, hat die Stille nun mit seinem wuseligen all-in-one Konzept durchbrochen: Hobenköök (Plattdeutsch für Hafenküche) macht die Markthallen des Oberhafens ab sofort zu einem Schlemmerspot. Neben dem Restaurant findet ihr hier auch einen Lebensmittelmarkt, bei dem auf 600 Quadratmetern bis zu 200 Produzenten regionale und saisonale Produkte anbieten. Die Stände sind der tägliche Supermarkt der Restaurant-Köche – und so entstehen jeden Tag neue Variationen auf der Speisekarte. Ein Muss für alle Slowfood-Liebhaber und Marktschlenderer!

Stockmeyerstr. 43 (Oberhafen), Mo-Sa 10-22 h

  • Café Boy

In Uhlenhorst gibt es bisher nicht viele Cafés mit Kuchen und Torten. Gut, dass Karlotta die Räume der ehemaligen Konditorei Boyens gemietet hat und ab sofort Abhilfe schafft! Die Einrichtung wirkt schick aber lässig, mit schnörkeligen Stühlen und einer Tapete wie aus den 20er Jahren. Draußen prangen noch die alten Lettern „Konditorei & Bäckerei“ neben „Cafe“ und „Boy“ – eine Hommage an Boyens. Und nicht die einzige: „Meine Oma machte oft einen Butterkoken, plattdeutsch für Kuchen. Also benannte ich den Kuchen zu ihren Ehren Butterkoken“, so die Inhaberin. Und das ist nicht die einzige sü.e Leckerei, die hier gezaubert wird. Unser Tipp? Unbedingt auch die Champagnerschnitten oder die Donauwelle (jeweils 3,80 Euro) probieren – und zeitig kommen! Karlottas feine Kuchen sind ratzfatz ausverkauft. 

Hofweg 45 (Uhlenhorst), Di-So 8-18 h

 

  • Cai Kitchen

Fan und Lidong servieren in ihrem kleinen Laden authentische Sichuan-Gerichte: Die scharfe Nudel-Wantan Suppe trumpft beispielsweise mit einem üppigen Mix aus eingelegtem Gemüse wie Sellerie, Karotte und Kohl, die mit einer angenehm säuerlichen Note daherkommen (7,90 Euro) auf. Wenn ihr es milder mögt, bestellt die marinierten Nudeln nach Dan Dan Art (5,50 Euro) mit Sesam und Soya. Netter Nebeneffekt der Sichuanischen Küche? Alles ist vegan! 

Glashüttenstr. 85 a (Karoviertel), Mo-Fr 12-15.30 & 17-20 h

 

  • Wolfs Junge

Hier genießt ihr mit Verantwortung: Fast alle Produkte bei Wolfs Junge kommen von ausgewählten Lieferanten direkt aus Hamburg oder dem Umland – die Speisen werden immer saisonal angepasst. Mittags gibt's „einfache“ Gerichte, wie hausgemachte Bratwurst mit Aubergine und Röstkartoffeln (16 Euro) oder eine Rinderkraftbrühe mit Klößchen (7 Euro), abends wählt ihr zwischen feinen 3-, 5- oder 7-Gänge-Menüs (42-79 Euro). Fazit: Hier könnt ihr mittags deftig snacken – und abends mit Mama und Papa (am besten auf ihre Kosten) eine bestandene Prüfung, den neuen Job oder einfach nur mal so feiern!

Zimmerstr. 30 (Uhlenhorst), Di-Sa 12-14.30 & 18-23 h


Fotos: Jodlowska (2), Mahnert (1), Hobenköök (1), Abraham (1), Damiao (1), Okazaki (1) 
Text: Adriana Jodlowska

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